logo

Category : Image

  • Deal!
  • Wichtig in diesem Sport: Haltung.
  • Gäste bei Warmup
  • Gastgeber beim Warmup
  • Einlauf ....
  • .... und gleichzeitig Fanaction
  • Und wo sonst räumen die Fans selbst auf?
  • Und los. Jammen ...
  • ... und Blocken
  • Die Jammerin ist durch und sammelt Punkte
  • Videobeweis nicht nötig
  • Timeout. Scheint zu laufen.
  • und weiter. Mit dem Kopf durch die Wall.
  • Der HAmburger Coach darf zufrieden sein.
  • Spalier für das Abschlusszeremoniell Teil 1 steht.
  • Da müssen sie durch
  • die auch
  • Hoppla
  • Hinfallen ist hier kein Grund, den Notarzt zu holen.
  • Tunnelblick
  • Die Regenbogenflagge kommt so lala rüber.
  • Alle drauf. Und zwar gut.
  • Zweites Spiel läuft schon.
  • Mal lange Belichtung ausprobiert. Hm.
  • Auf der Auswechselbank
  • Unter der Auswechselbank
  • Stolpergefahr
  • Große Stolpergefahr
  • Wirklich große Stolpergefahr
  • Wieviele Spieler*innen pro Team sind auf dem Track?
  • Timeout Ende
  • Fokussiert
  • Links: Die Jammerin will vorbeiziehen. Rechts: och nö. Nicht schon wieder.
  • Alles gegeben.
  • Zuviel gegeben: die Penalty-Box.
  • Pogonese
  • Auch nach dem 2. Spiel gabs Spalierlaufen
  • Zur Not auch zu Fuß
  • Das Anbeten der Einhornflagge ist optional.
  • Zum Schluss noch eine Choreo der Berliner*innen. Versteh ich nicht. Egal.

Roll over Bear City.

Gestern war mal wieder Rollerderby. Hat wieder Spaß gebracht. Gleich 2 Spiele: das A-Team der St. Pauli Harbor Girls gegen das B-Team der Berliner Bear City Rollers, deren A-Team derweil als eines der 20 besten Teams überhaupt international unterwegs und derzeit in Atlanta ist. Das Berliner B-Team kümmert sich um die Konkurrenz im Lande. Da sind sie schon einen Schritt weiter als die Bayern im Fußball. Gestern allerdings kümmerten sich die Harbor Girls mehr um die Berliner*innen als umgekehrt. Gleiches galt für die zweite Begegnung des Tages, in der das Hamburger B-Team gegen das C-Team der Berliner*innen auf den Track musste.

Neben dem Spiel hat mich wieder das ganze Drumherum begeistert. Die Szenen abseits des Tracks, die Fans und die gemeinsame Party der Spieler*innen, die sich gerade noch nach allen Regeln der Kunst geschubst haben. Und überhaupt: die Haltung – gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Arschlöcher. Auch St. Depri ist mit einem Transparent in der Halle vertreten. Hier wird das gelebt, was viele ablehnen, weil es anstrengend ist: Rücksicht nehmen. Möglichst auf alle. Ja, das kann schon Mühe kosten. Wenn sich die Empathie z.B. in gendergerechter Sprache zeigt, findet das der Ethiker in mir super. Gleichzeitig kämpft der Texter in mir gegen Brechreiz. Aber: Wenn diese großartige Athmosphäre in der Halle auch nur ein bisschen diesem Engagement für die Belange anderer zu verdanken ist, dann lohnt sich ein bisschen Generve.

Pro-Tipp: Mit einem Klick aufs Startbild der Bilderstrecke, kriegt Ihr ordentlich große Bilder. Und weil meine Seite leider nicht besonders responsive ist, empfehle ich, das ganze am Desktop anzusehen.

 

Wer hat gekuckt?

Was aussieht wie eine Szene aus einer schäbigen RTL-Knast-Serie sind tatsächlich die Harley Days. Ein Hinweis darauf ist im Bild versteckt.

 

Perfect Strangers.

Wenn ich interessante Typen auf der Straße sehe, denke ich häufiger: „müsste man mal fotografieren“. Und während ich das denke, gehen sie weiter und dann sind sie weg. Zaudern zahlt sich eher selten aus und doch praktiziere ich es immer wieder. Vielleicht liegt das daran, dass man mit einer Kamera in der Hand ohnehin schon oft böse angekuckt wird. So als wollen man Seelen rauben. Dabei hat die Wissenschaft inzwischen erwiesen, dass dies zumindest mit den handelsüblichen Kamera-Modellen nicht möglich ist.

Gestern hatte ich aber nicht genug böse Blicke abgekriegt und einfach mal zwei Jungs angequatscht, die aussahen, als hätten Sie sich extra für diese Gelegenheit gestylt. Donaldson und Jesse (v.l.n.r.).

perfect_strangers1b

Wie sich noch herausstellen sollte war das kein Zufall. Beide sind Models. Sehr nette sogar, denn wer sein Geld damit verdient, vor Kameras zu stehen und  schon Terabytes professioneller Fotos von sich hat, wartet ja eher nicht darauf, dass ein Hobbyknipser um die Ecke kommt und ein Bild für seine mipaufoba machen will.

. perfect_strangers1

Ich hoffe jetzt, dass beide unfassbar berühmt werden und diese Bilder mich zum Schotter führen. Aber ob das klappt, mit diesem eklatanten Alüren-Mangel? Mal sehen.

Hier ist noch mehr von den beiden, nicht von mir:

http://ash-artfashion.com/cyman-martina-the-runaways/

Vielleicht mache ich das in Zukunft häufiger. Dann gibt es dafür vielleicht ne eigene Rubrik im Portfolio.

Frühstückssuche.

_LOT0645

Wäre in einem Zombiekopf Platz für irgendetwas anderes als Fressgier, würden diese Kollegen sich vielleicht vor Ihren eigenen Nachtpöltern gruseln.