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Category : Allgemein

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Rollerderby spektakulär: der Kick Ass Cup

Für mich war der Kick Ass Cup eine Premiere: Rollerderby mit strahlendem Sonnenlicht. Ein Traum. Leider ein kurzer. Termine und viel zu schönes Wetter – mehr als ein Spiel am frühen Samstag war leider nicht drin. Theoretisch hätte ich 2 Tage lang ein Spiel nach dem anderen knipsen können, aber dann hätte ich ein paar Tage Urlaub gebraucht, um mich durch 10.000 Fotos zu wühlen und daraus eine Auswahl zu erstellen, die annäherend widerspiegelt, was los war, ohne normalmenschliche Aufmerksamkeitsspannen zu überfordern. Ein unmögliches Unterfangen. Diese Bilder aus 900 auszuwählen, war mir schon genug. Viel Spaß damit.

Alsterlove

Romantischer wird’s heute nicht mehr. Gute Nacht.

DJ Lütten

Das ist DJ Lütten. Morgen, am 14.7., legt er im Monkeys Ska auf.

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Drunter und drüber.

Mit Brücken und Tunnel und Freihafen.

Der Krahn.

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Neulich im Freihafen

Es lohnt sich doch immer wieder unter der Elbe durchzuhuschen.

  • Letzte Vorbereitungen bei den Hellveticats
  • Letzte Besprechung der Refs
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Pogo auf Rädern – neulich beim Rollerderby.

Endlich hab ich’s geschafft: Ich war bei den St. Pauli Harbour Girls. Klingt, als dürfe meine Frau davon nichts wissen, war aber nur ein Ausflug zur Turnhalle an der Budapester Straße, zum Rollerderby. Zu Gast waren die Hellveticats aus Luzern.

Bei diesem Sport fahren 2 Teams à 5 Frauen im Kreis. Sie drängeln und schubsen, fallen hin, stehen auf und fangen von vorn an. Knäulbildung ist das prägende Phänomen eines jeden Spiels, genannt Bout. Jedes Team hat eine Jammerin. Sie hat die Aufgabe, sich durchs Knäul zu wühlen, es zu überrunden und so Punkte zu sammeln. Das gegnerische Team … na, wer weiß es? Wer weiß es? Wer weiß es? …. genau … versucht, sie daran zu hindern. Soviel erschließt sich schnell beim Zusehen. Tatsächlich ist es natürlich komplizierter. Siehe: anderswo.

Als ich an der Halle ankam, waren gerade einige dabei, Getränkekisten aus einem Bulli in die Halle zu schleppen. Ich fragte, ob es hier zum Rollerderby geht, war die Antwort: „ja“ und „Nimm doch gleich einen Kasten mit“. Gesagt getan. Praktisch: Die Bierkiste ersetzte meine Eintrittskarte. Einfach durchmarschiert. Von Kasse und Kontrolle keine Spur. War egal, da ich als Fotograf akkreditiert war, aber trotzdem witzig. Und bezeichnend, denn was diesen Nachmittag in der Halle ausmachte, waren die entspannte, fast familiäre Atmosphäre, die Stimmung unter den Fans und Helfern und die Nähe zum Spiel. Bei welchem Sport wird jeder Zuschauer am Ende von jeder Spielerin abgeklatscht? Und wo darf der Fanclub das Nach-dem-Spiel-Gruppen-Foto bomben?

 

 

Waltershof ohne Sonnenuntergang

In besten Händen.

Look at that lock.

Jetzt neu: Die Angst, dass Dein Fahrradschloss geklaut wird.